4. Tag: Sanddünen, Reisfelder und alte Dörfer

Trotz des starken Regens gestern Abends ist nach einem kurzen Ritt alles,  inkl. Zalea wieder trocken. Der Mondgurt, den ich auf diesem Ritt verwende ist Gold wert! Dank der Ellbogenfreiheit passt sich dieser extrem gut an das Pferd an und engt es nicht ein.

Als Pad habe ich mir dieses mal das Grandeur Physio Pad ausgesucht und mitgenommen. Die richtige Entscheidung für lange Ritte!

Sanft führt uns der Pfad durch die kontinentalen Sanddünen, Reisfelder und einen mediterranen Pinienwald hinauf zum schroffen Gebirgsmassiv Montgri. Seevögel gleiten im Aufwind über der Küste. Der Ritt führt uns durch etliche alte Dörfer, die sehr schön restauriert sind. Zu Mittag erreichen wir den Ort „Pals“.

Später steigen wir hinab in die Ebene des Flusses Ter. In einem langen Galopp nähern wir uns dem mittelalterlichen Dorf Peratallada. Die Pferde dürfen heute etwas außerhalb des Dorfes auf einer großen Wiese übernachten.

In mitten des Dorfes erwarten uns Dolores und Luis. Am Abend grillen uns die Hausherren leckeres Fleisch und Gemüse aus dem Garten.

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